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The Rubber Duck Project

Foto: Steve Elgersma Quelle: Flickr

Das sogenannte „Rubber Duck Projekt“ bezeichnet eine elf Tonnen schwere Gummiente, die seit dem 20. August 2014 im Hafen von Los Angeles trieb. Das Kunstwerk des Holländers Florentijn Hofman war zuvor unter anderem in Japan, Brasilien und Australien zu besichtigen gewesen.

Die dahinter stehende Idee definiert der Künstler so: “Die Gummiente kennt keine Grenzen, sie diskriminiert niemanden und hat keine politischen Ansichten. Die freundliche, schwimmende Ente hat heilende Qualitäten: Sie erkennt die Probleme der Welt und baut sie ab. Sie ist weich, lieb und spricht Leuten jeden Alters an.“ Das überdimensionale Kinderspielzeug soll also alle Kulturen zusammenführen. Es liegt auf der Hand, dass dafür kein Ort passender ist, als eine so multikulturelle Stadt wie Los Angeles. Unglücklicherweise hat das Wetter dem Projekt vorzeitig ein Ende gesetzt: Aufgrund starken Windes schwamm die riesige Ente statt bis zum geplanten 6. September nur bis zum 24. August. Trotzdem war sie in Los Angeles von tausenden Interessierten bewundert, fotografiert und mit zahlreichen Events gefeiert worden.



- Bericht von Marlene Thiele

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